Jugend präsentiert Bundeskongress 2021

Visual Bundeskongress

6. – 8. Oktober 2021, digital

Seit der Corona-Pandemie ist Online-Unterricht weit verbreitet und Online-Präsentationen sind zu einer zentralen Form der Wissensvermittlung in der Schule geworden. Auch Jugend präsentiert hat seinen Fokus während der Corona-Pandemie auf das Thema Online-Präsentation gelegt und konnte bereits wertvolle Erfahrungen in diesem Bereich sammeln. Die zweite Ausgabe des Jugend präsentiert Bundeskongress soll praktische Erfahrungen und aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema Online-Präsentation zusammenzubringen. Der Kongress richtet sich ausdrücklich an Lehrkräfte, aber auch Wissenschaftler*innen und Bildungsexpert*innen sind angesprochen, sich am Kongress zu beteiligen.

Die Anmeldung zum Bundeskongress ist beendet.

  • Programmübersicht

    Die Programmübersicht für den Jugend präsentiert Bundeskongress „Lernen zwischen Nähe und Distanz. Online-Präsentation in der Schule” können Sie hier herunterladen: 

     

     

    In den folgenden Reitern finden Sie die Abstracts zu den einzelnen Programmpunkten aufgeteilt nach Veranstaltungstag. 

     

  • Programm - Mittwoch, 6. Oktober 2021

    16:00-16:30 Begrüßung


    16:30-17:30 Keynote: Prof. Dr. Olaf Kramer - Lernen zwischen Nähe und Distanz. Die Rhetorik der Online-Präsentation
    Die Online-Präsentation ist eine neue Form der Kommunikation, die auch nach der Corona-Krise ein wichtiger Bestandteil des schulischen und beruflichen Alltags sein wird. Wo liegen Möglichkeiten und Potenziale des neuen Formats? Welche Risiken und Probleme ergeben sich bei der Online-Präsentation? Wie lässt sich das Format Online-Präsentation erfolgreich bewältigen? Das sind Fragen, die in dem Vortrag behandelt werden, dabei werden aktuelle Erkenntnisse aus Rhetorik, Psychologie und Lernforschung vorgestellt und diskutiert, um Wege zu weisen, wie Schüler*innen das neue Kommunikationsformat erfolgreich nutzen können.


    17:30-18:00 Speed-Dating-Runde


    18:00-18:30 Pause


    18:30-19:30 Podiumsdiskussion: Mit: Prof. Dr. Ringeisen, Thomas Seidel, Prof. Dr. Uta Hauck-Thum, Kathrin Bührle; Moderation: Prof. Dr. Olaf Kramer und Christian Kleinert


    Im Anschluss: Rahmenprogramm


     

  • Programm - Donnerstag, 7. Oktober 2021

    11:00-11:30 Begrüßung und Auftakt in den Tag


    11:30-12:30 Lightning Session mit Alumni von Jugend präsentiert


    12:30-13:30 Mittagspause


    13:30-14:00 Keynote: Prof. Dr. Tobias Ringeisen - Stresserleben und Leistung bei Online-Präsentationen im Lehr-Lern-Kontext
    Seit Beginn der Corona-Pandemie haben Online-Präsentationformate in der schulischen und akademischen Bildung stark zugenommen. Diese kommen primär als Medium zur Wissensvermittlung zum Einsatz, wobei sowohl Lehrer*innen und Schüler*innen als auch Dozent*innen und Studierende die Rollen der Vortragenden und der Zuhörenden einnehmen können. Es lassen sich synchrone und asynchrone Formate unterscheiden, wobei letztere eine Aufzeichnung der Online-Präsentation erfordern. Eine Mischform im akademischen Kontext bilden beispielsweise synchron gehaltene Online-Vorlesungen, die nach ihrer Aufzeichnung den Studierenden als Lehrvideo zur Verfügung gestellt werden. Die Keynote bietet einen Überblick über den Forschungsstand zum Stresserleben und der Leistung beim Online-Präsentieren, wobei das Zusammenspiel von Merkmalen des Settings, der/des Vortragenden und der Zuhörerschaft beleuchtet wird. Als definitorische Basis werden zunächst Merkmale von Präsentationen im Präsenz- und Onlineformat kontrastiert und dabei Gemeinsamkeiten als auch Unterschiede herausgearbeitet. Für beide Präsentationsformate ähneln sich die verfügbaren Forschungsbefunde: Beim Sprechverhalten stehen vor allem nonverbale, soziale Signale wie der Blickkontakt in einem Zusammenhang mit dem Stresserleben der/des Vortragenden und der durch Zuhörende wahrgenommenen Leistung, während sich die verbale Realisierung wie z.B. Wortwahl und inhaltliches Leiten vorrangig auf das Lernergebnis der Zuhörenden auswirken. Von zentraler Bedeutung für Stresserleben und Leistung sind weiterhin Interaktionsmöglichkeiten zwischen der/dem Vortragenden/m und dem Publikum sowie Formen der Beteiligung/Rückmeldung, mit der Zuhörende in verbaler oder nonverbaler Form aktiv auf die Präsentation reagieren können.


    15:00-16:00 Workshops: Online-Präsentationen – Chancen und Potentiale

    15:00-16:00 Workshop: Dr. Martin Daumiller, Didem Karabulut - Online-Präsentation oder motivierender Unterricht – Schüler*innen im Distanzunterricht motivieren
    Während der Covid-19-Pandemie musste häufig von Präsenz- auf digitalen Unterricht umstellt werden und Online-Präsentationen wurden zu einer zentralen Form der Wissensvermittlung in der Schule. Aufgrund reduzierter Teilnahmemöglichkeiten, oft geringerer Strukturierung, wegfallender persönlicher Kontakte und technischer Limitationen bleibt die Motivation der Schüler*innen dabei häufig auf der Strecke. Hinzu kommt, dass Online-Präsentationen selbst oft nur eine Notlösung darstellen, nicht unmittelbar auf digitalen Unterricht hin konzipiert sind und Lehrkräfte nicht immer umfassend für entsprechende Unterrichtsformen ausgebildet sind. Dabei laufen gerade Schüler*innen, die zu Hause nur wenig unterstützt werden, Gefahr, demotiviert und abgehängt zu werden. Selbst erfahrene Lernende sowie Studierende sind in der aktuellen Situation häufig mit Motivationsproblemen konfrontiert und verlieren gerade bei Online-Präsentationen schnell ihr Interesse. Essenziell ist es daher, dass Lehrkräfte stets die Motivation der Schüler*innen im Blick haben und sich die besonderen motivationalen Herausforderungen von Online-Präsentationen bewusst machen. Wichtig ist, die Lernaktivitäten darin so anzuleiten, dass die Schülermotivation gewährleistet oder sogar befördert wird, und spezielle Aktivitäten und Hilfen in und um Online-Präsentationen herum einzuplanen, damit trotz Distanz motivationsförderlicher Unterricht ermöglicht wird. Dies gilt auch, wenn die Schüler*innen “in Teilzeit” zurück in der Schule sind. In diesem Workshop bedienen wir uns der breiten und wissenschaftlich fundierten Palette an Hinweisen, die die pädagogische Psychologie liefert, um Online-Präsentationen im Distanzunterricht motivationsförderlich zu gestalten. Kombiniert mit Erfahrungen aus der Unterrichtspraxis durchleuchten Gymnasial-Lehrerin Didem Karabulut und Motivationsforscher Dr. Martin Daumiller gemeinsam mit den Teilnehmer*innen den Nutzen und die Umsetzbarkeit dieser Motivationstipps. Dabei fokussieren wir auf vier Bereiche: (1) Inhalte (2) Feedback und Bewertung, (3) Autonomie sowie (4) Soziales (Benning et al., 2021; Daumiller et al., 2021). Basierend darauf werden wir gemeinsam ableiten, wie Online-Präsentationen von einer Notlösung zu einer produktiven Lerngelegenheit im Distanzunterricht werden können.

    15:00-15:45 Workshop: Thomas Seidel - Online präsentieren statt lokal installierte Software nutzen - nicht nur im Lockdown
    Warum eigentlich digital präsentieren statt analog? Nach einigen Gedanken zu dieser Frage - die sich im Lockdown gar nicht stellte, denn präsentieren "vor Ort" war gar nicht möglich - wollen wir im Workshop einige Variationen kennenlernen zur Online-Präsentation: Tools & Organisation (auch Online-Zusammenarbeit für eine Präsentation ermöglichen- "Kollaboration"). Welche Kompetenzen sind dabei nötig - "Haben die Schüler*innen sie einfach" oder wie vermitteln wir sie? An welche Unterrichtserfahrungen können wir anknüpfen und wie geht es weiter? Geeignet für alle Fächer und Jahrgangsstufen. Stichwörter: "Powerpoint mal anders, Prezi fließt über den Bildschirm, Bookcreator erklärt sich selbst, PDF passt immer ...".

     

    15:00-16:00 Workshop: Dr. Philipp Niemann - Online-Präsentation im virtuellen Raum. VR-Präsentation testen und über Chancen & Grenzen des Einsatzes im Unterricht diskutieren
    Wir alle haben uns an Präsentationen in Videoform gewöhnt – auch als Materialien im Unterricht. Die findet man bekanntlich zu wissenschaftlichen Themen in allen Varianten, von abstrakt bis konkret und anschaulich, eher filmisch oder mit klassischen PowerPoint-Folien, mit engagiertem Vortragenden oder ohne etc. Forschungsergebnisse aus unserem Projekt „Science In Presentations“ zu Präsentationsformen der Wissenschaftskommunikation zeigen: Die Art des Präsentationsvideos, die Darstellungsform, hat Einfluss auf Aspekte wie Wissensvermittlung oder emotionale Ansprache, und: Am Ende wünschen sich viele Proband*innen eine Mischung aus den Varianten. Genau das, einen Prototypen der Online-Präsentation der Zukunft, haben wir daher zu einem (oberstufentauglichen)Thema aus der Teilchenphysik erstellt, in einer virtuellen Umgebung, die mit einer VR-Brille, aber auch über den Webbrowser im Internet zugänglich ist. Thematisch geht es um das KATRIN-Experiment zur Messung der Masse von Neutrinos am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Im Workshop möchten wir den Teilnehmer*innen die Möglichkeit geben, diese VR-Präsentation zu testen und mit uns über die Chancen und mögliche Grenzen eines Einsatzes im Unterricht zu diskutieren. Die wissenschaftliche Basis für die Debatte stellen aktuelle Ergebnisse aus einer großen Rezeptionsstudie zu der VR-Präsentation mit Laien und mit Studienrenden der Physik dar, die wir im Rahmen unseres Projekts „Science In Presentations“ durchgeführt haben. Das von der Klaus Tschira Stiftung geförderte Projekt „Science In Presentations“ (science-in-presentations.de) ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Nationalen Institut für Wissenschaftskommunikation (NaWik) und dem KIT und beschäftigte sich von Ende 2015 bis Mitte 2021 mit der Erforschung von Präsentationsformen der externen Wissenschaftskommunikation.

    15:00-16:00 Workshop: Pia Rox - Feedback auf Distanz persönlich und verständlich gestalten
    Feedback zählt zu den effektivsten Lernmethoden und ist ein beliebtes Instrument, um Präsentationskompetenz zu fördern. Feedbackrunden nach Präsentationen sind in vielen Schulen mittlerweile fester Bestandteil des Unterrichts. Eine Feedbackkultur zu etablieren, in der Schüler*innen die Rückmeldungen annehmen und sich weiterentwickeln können, stellt dabei eine große Herausforderung dar – vor allem in Online-Formaten. Konkrete Feedback-Methoden mit einem festgelegten Ablauf tragen hier zur Orientierung und Transparenz für Feedbacknehmende und -gebende bei. Feedbackgeben kann ein vielschichtiger Prozess sein, in dem einige Entscheidungen getroffen werden müssen: Wie kann Feedback gestaltet werden, das den Lernenden hilft, sich weiterzuentwickeln? Wie können Feedbacksituationen für alle Beteiligten als angenehm erlebt werden? Wie kann sichergestellt werden, dass die Lernenden die Punkte, die sie rückgemeldet bekommen, auch verstanden haben? Dies ist eine Auswahl an Fragen, zu denen in Zeiten des Online-Unterrichts noch eine weitere hinzukommt: Können die Feedback-Methoden aus dem Präsenzunterricht einfach ins Online-Format übertragen werden? Der Workshop setzt genau hier an. Anhand des Feedback-Dreischritts von Jugend präsentiert werden Herausforderungen der Distanz-Kommunikation beim Feedbackgeben diskutiert und Wege erarbeitet, wie gerade dieses besondere Setting auch eine Chance für Schüler*innen sein kann. Ziel des Workshops ist es, konkrete Strategien und Erweiterungen des Feedback-Dreischritts für die Online-Praxis zu entwickeln, um Schüler*innen optimal beim Ausbau ihrer Präsentationskompetenz zu fördern – auch aus der Distanz.

    15:00-16:00 Workshop: Jugend präsentiert Team: Jugend präsentiert Community – Vernetzen und gemeinsam Ideen entwickeln 
    Aufgrund der geringen Nachfrage müssen wir diesen Workshop leider absagen. Er findet jedoch noch einmal am Freitag statt.


    15:00-16:00 Pause


    16:30-17:30 Vorträge: Zwischen Selbstaufmerksamkeit und Zoom-Fatigue. Psychologische Aspekte der Online-Präsentation

    16:30-17:00 Vortrag: Dr. Robby Nadler - Where Zoom fatigue comes from: how virtual space makes us behave differently
    Spatial cues and spatial dynamics are integral to human communication in face-to-face contexts. However, these spatial properties change in virtual communication contexts because virtual space does not operate in the same way. For example, one reason for why Zoom fatigue manifests is that differences in virtual space interactions are great enough to cause our minds and bodies to exhaust themselves trying to replicate physical spatial interactions that are impossible to obtain in digital environments. As a result, successful digital communication needs to be aware of how space functions to serve human communication and how space changes in different formats. This presentation will teach participants the fundamentals of how space affects human communication. Afterwards, it will discuss how space operates in virtual contexts so that participants can be conscious of what strategies best support effective digital communication.

    17:00-17:30 Vortrag: Prof. Dr. Marc Hassenzahl - Online-Lehre als Chance. Persönliche Erfahrungen aus der universitären Lehre
    Das SARS-CoV2-Virus hat auch uns an der Universität Siegen gezwungen, von Präsenz auf technisch-vermittelte Formen der Lehre umzustellen. Wir zoomen, mailen, moodeln, miroen und vieles mehr. Von Anbeginn wurde dies als defizitäre Lösung angesehen. Präsenz sei ideal, online nur zweite Wahl. Online verliere man die Studierenden. Es gäbe Motivationsprobleme und viele Formen des Lernens seien nicht möglich. Als Hochschullehrer hat mich diese Ablehnung aus den Reihen der Kolleg:innen doch verblüfft. Ich hatte nämlich schon vor der Pandemie dann und wann von sterbenslangweiligen Vorlesungen gehört und auch Seminare liefen nicht immer rund. Seltsam, wo doch all dies in Präsenz stattfand. Ich versuche nun seit drei Semestern Onlineveranstaltungen so zu strukturieren und durchzuführen, dass sie keine Zweite Wahl-Präsenzveranstaltungen sind, sondern die Möglichkeiten der verwendeten Technologien ausnutzen und Lernsituationen erzeugen, die in Präsenz gar nicht möglich wären. Darüber und meinen Erfahrungen werde ich im Vortrag berichten. Eines sei schon vorweggenommen: Mit etwas Fantasie und Empathie gelingt das sehr gut.

    16:30-17:00 Vortrag: Dr. Jutta Krautter - Selbstansichten bei Online-Präsentationen – der Blick auf sich selbst aus rhetorischer Perspektive
    Um Präsentationen zu üben und sein eigenes Erscheinungsbild zu überprüfen und zu optimieren, bietet der Spiegel eine praktische Hilfestellung: Mimik, Gestik, Körperhaltung – zu körpersprachlichen Aspekten kann das Spiegelbild im geschützten Rahmen wirklichkeitsnahe „Rückmeldung“ geben. Vergleichbar mit dem Spiegelbild ist auch die Selbstansicht, die viele Videokonferenz-Tools als Funktion bieten. Im Online-Unterricht und eben in Online-Präsentationen – sofern man die Selbstansicht nicht ausschalten kann – sieht man neben den anderen Personen immer auch sich selbst. Auch hier ist also der Aspekt der Selbstkorrektur und auch des Einübens z.B. passender(er) Gesichtsausdrücke gegeben. Es gibt aber große Unterschiede: Der Blick „in den Spiegel“ ist bei Videokonferenzen nicht privat. Selbstbeobachtung, Selbstüberprüfung und -korrekturen finden im öffentlichen Raum statt. Auch das „Immer“ ist ein wichtiger Unterschied – es ist nicht der zeitlich begrenzte Blick auf sich selbst, sondern in einigen Tools ein andauernder. Welche Vor- und Nachteile hat es, wenn man sich selbst ständig sieht? Wird die eigene Körpersprache ständig optimiert? Profitiert die eigene Präsentationskompetenz davon? Diesen und anderen Fragen soll im Vortrag vor allem aus rhetorischer Sicht, aber ebenso mit Blick auf die psychologische Theorie der Objektiven Selbstwahrnehmung genauer nachgegangen werden. 

    17:00-17:30 Vortrag: Dr. Carmen Lipphardt - Das Home-Office als Bühne – Die rhetorische Situationsanalyse bei der Online-Präsentation

     

    16:30-17:15 Vortrag: Swantje Borukhovich-Weis, Jan Grey, Ewa Laczkowska, Prof. Dr. Inga Gryl - Sich online präsentieren – Zum Spannungsverhältnis zwischen dem Wunsch nach Austausch und der Angst vor Stigmatisierung
    Forscher*innen des Instituts für Sachunterricht haben 2019 die Präsenzvorlesung „Einführung in die Didaktik des Sachunterrichts“ in ein E-Learning umgewandelt und diese Neugestaltung im Rahmen ihrer Forschung zu digitalen Technologien als Lehr- und Lernmedien über zwei Kohorten evaluiert (Gryl & Borukhovich-Weis 2020). Um das E‑Learning interaktiv zu gestalten, haben sie es mit digitalen Austauschtools angereichert. Hier stellen sie Teile des Forschungsprojekts mit einem Fokus auf Interaktion und Kommunikation in Online-Lernumgebungen vor. In der ersten Kohorte haben wir die Studierenden zu ihrer Erfahrung in der gesamten Lernumgebung befragt. Die Ergebnisse (ebd.) zeigen, dass die Studierenden mobiles, flexibles und selbstgesteuertes Lernen schätzen und zugleich als anspruchsvoll empfinden. Eine Interviewstudie mit N = 20 aus der zweiten Befragungskohorte untersucht, wie Studierende digitale Angebote für soziale Interaktion und Kommunikation im Vergleich zu face-to-face-Kommunikation in der Lehre nutzen und wahrnehmen. Die qualitative Auswertung läuft derzeit. Vorläufige Ergebnisse (Borukhovich-Weis et al. in Vorb.) zeigen, dass Lernende sich an Online-Austausch beteiligen wollen und die Angebote als hilfreich empfinden, um ihr eigenes Lernen voranzutreiben und zu reflektieren. Andererseits offenbart die Analyse Unsicherheiten und Unbehagen. Die Studierenden fragen sich, inwiefern ihre Kommentare als Daten gespeichert und aufbereitet werden, · empfinden das Kommentieren als starke Form des Exponierens, · gehen davon aus, dass es eher ‚richtige‘ oder ‚falsche‘ als ambivalente Aussagen gibt, · befürchten, dass Lehrende und Kommiliton*innen Kommentare als falsch oder unangemessen bewerten und davon eine generelle, negative Bewertung der Urheber*innen als Person ableiten. Kommunikation ist immer auch Selbstdarstellung (Goffman 1959). Sich online auszutauschen heißt somit sich online zu präsentieren. Die Forscher*innengruppe untersucht, wie sich die Unsicherheiten der Lernenden auf den Online-Austausch auswirken. Wir fragen, wie wir gemeinsam mit den Studierenden digitale Lehr-Lernräume gestalten können, in denen sie vom digitalen Austausch profitieren ohne zu fürchten, bewertet, abgewertet oder ausgegrenzt zu werden. Daraus leiten wir Empfehlungen dafür ab, wie Lehrende digitale Austauschformate didaktisch für die (Hoch-) Schulbildung aufbereiten sollten.


    17:30-18:15 Tool Snacks


    18:15-19:15 Keynote und moderiertes Gespräch: Cristián Gálvez - Online-Präsentation(skompetenz) im Berufsleben – Was Vorstände lernen, um ihre wichtigsten Stakeholder online zu begeistern 
    Fachkompetenz braucht Wirkkompetenz. Immer mehr Vorstände und andere Top-Executives nutzen professionelles Medientraining, um in der virtuellen Welt ihre Botschaften erfolgreich zu platzieren. Doch nicht nur in den oberen Etagen von Unternehmen ist das professionelle Präsentieren von sich und seinen Inhalten, gerade auch im digitalen Kontext, zur unerlässlichen Kompetenz geworden. Cristián Gálvez trainiert Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Unterhaltung und schafft mit seinem Impuls einen Perspektivenwechsel. Er spricht er über das, was Manager*innen lernen und richtet damit seinen Blick weit über die schulische Ausbildung hinaus. Die Fokussierung auf Praxis und Beruf verdeutlicht die Relevanz der Präsentationkompetenz sowie die Bedeutung der Schule als Lernort, an dem auf das erfolgreiche Vermitteln von Wissen gearbeitet wird.


     

  • Programm - Freitag, 8. Oktober 2021

    12:30-13:00 Begrüßung und Auftakt in den Tag


    13:00-14:00 Keynote: Prof. Dr. Uta Hauck-Thum - Veränderte Lehr- und Lernprozesse in der Kultur der Digitalität
    In der Kultur der Digitalität geht es nicht darum, Lehr- und Lernprozesse digital zu stützen. Vielmehr werden Kindern und Jugendlichen vielfältige Gelegenheiten eröffnet, sich in analogen und digitalen Lernräumen mit relevanten Themen auseinanderzusetzen. Dies regt sie zum sprachlichen Austausch, zur kreativen Zusammenarbeit, zur Kollaboration und zur kritischen Reflexion an. Damit einher gehen veränderte Formate des Feedbacks und des Prüfens.


    14:00-15:00 Workshops: Workshops: Online Lernen. Lehr- und Lernformen im Kontext der Online-Präsentation

    14:00-15:00 Workshop: Dr. Fabian Ruth, Lukas Schulze-Vorberg, Pia Rox - Online die Beurteilung von Präsentationskompetenz trainieren
    Die Forschungsgruppe PODIUM Seminare von der Universität Frankfurt (Lukas Schulze-Vorberg) und die Forschungsstelle Präsentationskompetenz von der Universität Tübingen (Pia Rox, Dr. Fabian Ruth) planen einen Online-Test, um das Erkennen von positivem und negativem Präsentationsverhalten zu fördern.

    In dem Workshop wird der Weg dieses Online-Tests skizziert und praktisch erste ausgewählte (Online-)Präsentationsbeispiele eingeschätzt. Ein erster Meilenstein für dieses Projekt ist die Planung und Produktion von passenden (Online-)Präsentationsbeispielen. Durch einen aufwendigen Prozess werden die Präsentationsbeispiele durch Expertenurteile und empirischen Analysen dahingehend untersucht, ob sie sich für einen Online-Test eigenen. Dies gilt es entsprechend vorzubereiten. Ziel dieses Online-Tests ist es, dass dieser auch in Schulen bei Präsentationstrainings eingesetzt werden kann. Dazu möchte die Forschungsgruppe ebenso die Wünsche und Bedürfnisse aus der schulischen Perspektive in Erfahrung bringen.  

    14:00-15:30 Workshop: Bastian Hillnhütter - Informationen und Material rund um den Einsatz von Laptops, Convertibles und Tablets im Unterricht
    Das Rahmenwerk Intel(r) Skills for Innovation gibt Lehrkräften und Schüler*innen Informationen und Material rund um den Einsatz von Laptops, Convertibles und Tablets im Unterricht an die Hand. Die Quintessenz aus den Selbstlernmaterialien und Informationen rund um die sich verändernde Rolle der Lehrkraft bereiten unsere Medienpädagogen in diesem Workshop mit folgendem Fokus für Lehrkräfte wie auch Schüler*innen auf: - Wie lassen sich Online-Präsentationen erfolgreich im Unterricht einsetzen und wie lässt sich mit Online-Präsentationen auf lebendige Weise Wissen vermitteln? - Wie unterscheiden sich Online- und Präsenzpräsentation? - Kleine Tipps von den Experten: Welche stimmlichen und körpersprachlichen Register können in Online-Präsentationen gezogen werden? Zur Teilnahme am Workshop benötigen Sie ein Arbeitsgerät (Laptop, Convertible, Tablet), um aktiv an den praktischen Übungen teilnehmen zu können. Idealerweise sollten Sie mit einem zweiten Gerät (z.B. PC / Laptop) den Workshop streamen.

    14:00-15:30 Daweena Lill - Wie erstellen Lehrkräfte, aber auch Schüler*innen mit den vorhandenen iOS-Programmen gute Präsentationen - online und offline
    Im Rahmen der Soforthilfeprogramme und Zusatzvereinbarungen zum DigitalPakt wurden viele Schulen in den vergangenen Monaten mit iPads ausgestattet. Mit folgendem Fokus erklärt eine Medienpädagogin, wie Lehrkräfte aber auch Schüler*innen mit den vorhandenen iOS-Programmen gute Präsentationen erstellen - online und offline: Wie lassen sich Online-Präsentationen erfolgreich im Unterricht einsetzen und wie lässt sich mit Online-Präsentationen auf lebendige Weise Wissen vermitteln? Wie unterscheiden sich Online- und Präsenzpräsentation? Kleine Tipps von den Experten: Welche stimmlichen und körpersprachlichen Register können in Online-Präsentationen gezogen werden? Zur Teilnahme am Workshop benötigen Sie ein iPad, um aktiv an den praktischen Übungen teilnehmen zu können. Idealerweise sollten Sie mit einem zweiten Gerät (z.B. PC / Laptop) den Workshop streamen.

    14:00-15:00 Dr. Thomas Susanka - Design für Online-Präsentationen
     

    14:00-15:00 Workshop: Jugend präsentiert Team: Jugend präsentiert Community – Vernetzen und gemeinsam Ideen entwickeln


    15:00-16:00 Pause


    16:00-17:00 Vorträge: Online-Präsentation in der schulischen Praxis

    16:00-16:30 Dr. Nadja Braun - Alles online – Jugend präsentiert in Costa Rica
    Die Deutsche Humboldt-Schule in San José hat während des Distanzunterrichts ein fächerübergreifendes Minicurriculum für Jugend präsentiert erarbeitet und über ein Schuljahr verteilt umgesetzt. Dabei wurde erprobt, wie ausgewählte Übungen zu allen fünf Modulen im Online-Unterricht eingesetzt werden können. Am Ende der Unterrichtseinheit stand ein Schulwettbewerb mit über 60 Teilnehmer*innen, der ebenfalls komplett online durchgeführt wurde. Der Vortrag soll auf Grundlage eigener Erfahrungen einen Vorschlag für die Erstellung eines praktikablen Minicurriculums sowie dessen fächerübergreifende Implementierung und konkrete Einsatzmöglichkeiten einzelner Übungen im Distanzunterricht aufzeigen. An Beispielen wird erläutert, wie ausgewählte Übungen aus dem Multiplikatoren-Handbuch mit wenig Aufwand modifiziert und ggf. durch digitale Tools (wie Padlet) ergänzt werden können, um sie an die Bedingungen des Unterrichts im virtuellen Raum anzupassen.

    16:30-16:45 Kathrin Bührle - Präsenz- versus Onlinevortrag – Nicht auf das Format, sondern auf die Kompetenz(en) kommt es an!
    Schüler*innen wurden zu ihren Erfahrungen mit Online-Schüler-Vorträgen und zu ihren eigenen Präsentationskompetenzen befragt, nachdem sie in diesem Pandemie-Schuljahr vermehrt Online-Vorträge gehört und selbst durchgeführt haben. Die Ergebnisse dienen der Beruflichen Oberschule Ingolstadt zur Verbesserung der Unterrichtsqualität in diesem Bereich. Sie dienen dem Arbeitskreis "Jugend präsentiert an der FOSBOS Ingolstadt" außerdem als Grundlage für den Ausbau von Angeboten zur Stärkung der (online) Präsentationskompetenz  für Schüler*innen und Lehrer*innen.

    16:45-17:00 Sebastian Röder - Bewerten Lehrkräfte Präsentationen wirklich objektiv?
    Kaum eine Bewertungssituation ist derart komplex wie der Umgang mit Schüler*innenpräsentationen. Aus der Erfahrung von mehreren Fortbildungsrunden zum Thema "Gutes Präsentieren im MINT-Unterricht" erkennt man, dass Lehrkräfte nicht vor subjektiven Einflüssen bei der Bewertung gefeit sind. An drei Beispielen sollen diese hier vorgestellt und reflektiert werden: Erwartungshaltung an bekannte Schüler*innen, Erwartungshaltung bei den Inhalten, altersgemäße Erwartungshaltung. Den Teilnehmer*innen der Fortbildung wurden immer die gleiche Schülerinnenpräsentation gezeigt, die von allen im Anschluss daran begründet benotet werden musste. Das Notenspektrum wurde dabei fast vollständig ausgeschöpft. Im anschließenden Gespräch wurden die Begründungsmuster gemeinsam reflektiert. Die hier gemachten Erfahrungen spiegeln sich in den oben genannten drei Hauptaspekten wider.

     

    16:00-16:30 Dr. Tinni Goswami - Online education for the rural students in West Bengal: Transforming the teaching
    This particular paper will highlight how the online teaching is taking place in the rural areas of West Bengal, a state of India. It may be noted that the Covid 19 situation has drastically changed the fate of education in the third world countries. In India, the infrastructure for education is still in its rudimentary stage. Unfortunately she needs more time to achieve mass literacy. In West Bengal, the government schools especially in the rural areas are not that much efficient to teach English and the students are also weak in IT. Therefore online teaching is not the practical solution to serve the needs of the students’ community. At present the government schools are not sufficiently effective to continue teaching –learninMarting process, though the rural colleges are trying hard to fulfill the requirements. In this paper the aim of the author is to make a comparative study between online presentation or teaching and offline interactions at the college level where both the teachers and the students are facing multiple difficulties during the pandemic situation. A large number of the rural students belong from the low economic background and not always able to afford smart phone. In our country, we don’t have any system of providing free internet for all. Therefore buying data pack on a regular basis seems to be a luxury when the rural lives matter. The focus areas of the paper are to highlight firstly the problems on the basis of certain case studies and secondly to trace the mode of change in the education sector which is perhaps not so pleasant for the down trodden mass of West Bengal.

    16:30-17:00 Aali Ouzzine - Discovery-based instruction: An effective online teaching scheme 
    The Coronavirus pandemic has impacted education and triggered a number of issues related to the plethora of online teaching and learning modes available. The main issue consists in the difficulty English language teachers in Morocco encounter in transitioning from face-to-face to online teaching. This presentation highlights the bright side of online teaching manifested in the implementation of discovery-based instruction as an effective teaching methodology. The thrust of the argument is that despite the challenges that characterize online teaching including technological failures and digital literacy, an effective implementation of discovery-based instruction will ensure quality online presentations in class. An effective online teaching sequence is manifested in the adoption of the principles of discovery teaching. These principles consist in tailoring the learning material to every individual learner’s level, providing a problem-solving scheme, offering an effective online learning environment and engaging all learners in the lesson procedure. Within this framework, online classroom instruction is provided in the form of hints and cues to prepare learners to discover the learning material, hypothesize and experiment with it in a real life context. Emphasizing the effectiveness of discovery-based methodology in providing effective online teaching should encourage teachers to maintain a sense of motivation to make an effective use of the different perspectives and opportunities offered by digitalization. Keywords: Online teaching, COVID-19, discovery-based instruction, Morocco.

     

    16:00-16:30 Prof. Dr. Sarah Gaubitz - (Online-)Präsentationen anhand von Erklärvideos – Potenziale und Herausforderungen für den Sachunterricht
    Im privaten und schulischen Kontext ist aufgrund des Digitalisierungsprozesses eine zunehmende Nutzung von digitalen Medien zu konstatieren. Insbesondere um Erklärvideos ist in der letzten Zeit ein regelrechter Hype entstanden (vgl. Landesbildungsserver BW 2021, o. S.). Unter Erklärvideos sind kurze (eigen)produzierte Filme zu verstehen, in denen durch sprachliche Handlungen „Inhalte, Konzepte und Zusammenhänge erklärt werden […], jeweils mit der Intention, beim Betrachter ein Verständnis zu erreichen bzw. einen Lernprozess auszulösen“ (Findeisen/Horn/Seifried 2019, S. 18). Wolf stellt des Weiteren fest, dass Erklärvideos „eine überraschende Fülle an didaktischen Einsatzmöglichkeiten [bieten]“ (Wolf 2018a, S. 6). So können Erklärvideos in verschiedenen Settings von den Lehrer*innen z. B. als „Input, Wiederholung, Handlungsaufforderung oder Zusammenfassung“ (Dorgeloh/Wolf 2020, S. 91) im Sachunterricht (online) präsentiert werden. Erklärvideos können aber auch von den Schüler*innen produziert werden, um Wissen auf lebendige Weise zu präsentieren und zu vermitteln. In diesem Beitrag wird vornehmlich die Produktion von Erklärvideos zur Präsentation von Inhalten durch Grundschüler*innen diskutiert.  Dabei werden die Potenziale und Herausforderungen, die mit der Erstellung von Erklärvideos zur Präsentation von Inhalten einhergehen, genauer in den Blick genommen.  Zu den allgemeinen Vorteilen der Produktion von Erklärvideos durch Schüler*innen zählen neben dem besonderen Aufforderungscharakter und dem erhöhten Motivationspotenzial z. B. auch die Vorteile der Vorgehensweise Lernen durch Lehren (vgl. z. B. Renkl 1997), die Förderung der Kreativität, des ästhetischen Empfindens, der gestalterischen Fähigkeiten (z. B. was wird wie visualisiert?), der Aufbau der Medienkompetenz (vgl. Hauck-Thum 2020, S. 11) sowie die angstfreie Sprechsituation während der Präsentation, die aufgrund ihrer Verfügbarkeit nicht nur in der eigenen Klasse, sondern auch in anderen Jahrgangsstufen im (virtuellen) Unterricht dargeboten werden kann. Herausfordernd ist hingegen bspw. die mangelnde mediale Ausstattung in den Schulen (vgl. GEW 2021, o. S.) und der hohe zeitliche Aufwand für die Einarbeitung in das Produzieren von Erklärvideos. Können diese Hindernisse minimiert werden, kann das Präsentieren eigens erstellter Erklärvideos als pädagogisch wichtig, didaktisch überzeugend und für die Präsentationskompetenzen der Schüler*innen als nützlich zusammengefasst werden.

    16:30-17:00 Mirko Schoedel - #wirfürschule – Lasst uns Zukunft in die Schule bringen
    Wie schafft man es eine Woche lang mit fremden Menschen aus dem ganzen Land digital an Lösungen für die Schule der Zukunft zu arbeiten? Wie arbeitet man über fünf Wochen mit 100 zufällig ausgewählten Bürger:innen an einer Vision für die Schule von Morgen? Genau das hat #wirfürschule gemacht. Unter dem Motto #einfachmalmachen und “Lasst uns Zukunft in die Schule bringen” hat die Bildungsorganisation #wirfürschule im Jahr 2020 und 2021 jeweils einen deutschlandweiten Hackathon durchgeführt. Mehr als 8500 Menschen arbeiteten digital an Lösungen für die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen im Bildungsbereich. Geschäftsführer Mirko Schoedel wird unter anderem von den Erfahrungen aus dem Hackathon und dem Zukunftsrat “Schule von Morgen” berichten. Mehr Informationen finden Sie unter: https://wirfuerschule.de/

     

    16:00-17:00 Micha Pallesche - Präsentationen im Kontext einer Kultur der Digitalität


    17:00-17:30 Verabschiedung 



     

  • Datenschutzerklärung

    Veranstaltungsplattform Scoocs

    Mit der Anmeldung zum Jugend präsentiert-Bundeskongress erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihnen durch die Veranstaltungsplattform Scoocs einen individuellen Registrierungslink zugesendet wird. Dafür wird Ihre Mailadresse sowie Vor- und Nachname auf der Veranstaltungsplattform Scoocs hinterlegt. Scoocs hat seinen Sitz in der EU und arbeitet DSGVO-konform. Hier finden Sie die Datenschutzerklärung von Scoocs. Eine Teilnahme am Jugend präsentiert -Bundeskongress ist nur möglich, wenn Sie sich auf der Plattform registrieren. Dadurch entstehen für Sie keine weiteren Kosten.

    Videokonferenz-Tool ZOOM, SpatialChat und EasyCube

    Mit der Anmeldung stimmen Sie der Nutzung von dem Videokonferenz-Tool ZOOM sowie dem Tool SpatialChat und EasyCube für die Teilnahme an dem Jugend präsentiert-Bundeskongress zu. Zudem verpflichtet sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, keine audiovisuellen Mitschnitte von der Videokonferenz zu erstellen. 

    Datenschutzbestimmungen sind abrufbar auf der Webseite von ZOOM, von SpatialChat und von EasyCube. Hier finden sie die Datenschutzerklärung von Jugend präsentiert und die Datenschutzerklärung von Wissenschaft im Dialog.

  • Impressionen 2018